Im Dezember holten wir unsere Recherchewochenende nach, das im März 2020 geplant war. Die Pandemiesituation ist immer noch so, dass wir uns nicht an einem Ort treffen konnten. Die zwei Tage Austausch per online-Konferenz begannen wir mit Hanna Lauterbach und sprachen über die Figuren der drei Bethen, deren Symbolik und Bedeutung, matriarchale Hochkulturen und weibliche, autonome Präsenz in der christlichen Ikonographie. Inspiriert von Hannas präzisen und frischen Erläuterungen setzten wir unseren Austausch fort. Es ging um verschiede Arbeiten einzelner von uns, die im Zusammenhang mit der „Kümmernis“ stehen und Umsetzungsvorstellungen für unser Praxistreffen 2021. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung, fragten wir uns, ob und wie eine kollektive Produktivität trotz der Distanz möglich ist. Wir suchen weiter.